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Systemaufstellungen
Systemaufstellungen ermöglichen Menschen Einsichten in die zugrunde liegende Dynamik von persönlichen oder beruflichen Herausforderungen und zeigen neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten auf. Sie gestatten wesentliche Zugänge zu Systemen über das Phänomen der „wissenden Felder“ (nach Rupert Sheldrake), sie ermöglichen die Integration kollektiver Erfahrungen und aktivieren Wissensbestände auf psycho-sozialer Ebene.
Organisationsaufstellungen
Aufstellungen im Kontext von Organisationen haben sich als qualifiziertes Instrument in der Begleitung von Führungs- und Beratungsprozessen erwiesen. Sie dienen zur Entwicklung von Lösungsansätzen im beruflichen Umfeld. Themen in Organisationsaufstellungen beziehen sich oftmals auf:
- Organisationsentwicklung und Veränderungsprozesse,
- Umgang mit Konflikten in der Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden, sowie in Teams,
- Personalauswahl, Personal- und Teamentwicklung,
- Klärung von Rollen und Rollenkonfusionen,
- Verbesserung der Aufgaben- und Zielfokussierung,
- Marketingfragen,
- Familienunternehmen: Teilhaberschaft und Nachfolgeregelung,
- Vereinbarkeit von familiären und beruflichen Interessen,
- Entscheidungsfragen, wie z.B. Arbeitsplatz-, Berufswechsel, Existenzgründung
- Fallsupervision für Berater von Arbeitssystemen
Organisationsaufstellungen sind zu einem effektiven und anerkannten Instrument der Organisationsentwicklung und -beratung und der Managementkultur geworden. Sie unterstützen Organisations-, Team- und Veränderungsprozesse effektiv und lösungsorientiert.
Die Methode der System- und Organisationsaufstellungen wird in vielen Kulturen angewendet. Es ist daher ein anerkanntes tool der interkulturellen und internationalen Organisationsentwicklung



